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Trauer-Seminare: "Trauer ist Liebe"

Workshop-Seminare für alle, die im Leben oder durch den Tod an einem Verlust tragen.

Wir trauern, weil wir lieben!

In Zeiten der Trauer werden Empfindungen in uns wach, die nicht alltäglich sind. Hinter jeder Trauer steckt das Gefühl von Sehnsucht und Liebe. Wir trauern um einen Menschen, weil wir ihn lieben und ihn vermissen. Wir trauern aber auch um einen verlorenen Arbeitsplatz, weil wir die Arbeit und die Kolleg/innen geliebt haben; wir trauern in Krankheit um die verlorene Gesundheit, weil uns ein unkompliziertes Leben möglich war, das wir nun vermissen. Wir trauern um eine Beziehung, weil wir den Menschen noch lieben und vermissen, der lange an unserer Seite war.

In diesen Seminaren Workshop-Seminaren wollen Dr. Martin Kreuels und Knut Leschnikowski eine Blick in die Zukunft mit den Teilnehmenden wagen.  Im Vordergrund stehen dabei sieben Empfindungen, die in Trauerprozessen deutlich erlebt werden. Nach kurzen Gruppengesprächen und dem Einbringen der eigenen Trauer,- bzw. Liebesgeschichte, wird in Workshops und Kleingruppen weitergearbeitet. Dabei sind den Teilnehmenden keine Grenzen gesetzt: von einer Fotogeschichte, über Texte oder Rollenspielen, bis hin zu eigenen Liedern oder Bildern ist alles erlaubt, was der Phantasie entspringt.

Die Seminare enden mit der Darstellung der Arbeiten aus den Kleingruppen in der Großgruppe. Und natürlich damit, dass viele neue Kontakte geknüpft wurden, die vielleicht für die eigene Zukunft wichtig und bereichernd sein können.

Termine sind in Planung und werden rechtzeitig bekannt gegeben.

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 Die Geschichte unserer Liebe - Workshops für Paare und Liebende

Ein Workshop der leichten Art, für Paare, die in die Geschichte ihrer Partnerschaft eintauchen und sie vertiefen wollen. Grundlage ist das Buch "Absender: wir zwei", das ich für Liebende entwickelt habe mit seinen 13 Kapiteln. Dieser Workshop erhebt keinen Anspruch auf Konfliktbewältigung oder Lösung von tiefgreifenden Schwierigkeiten innerhalb einer Partnerschaft, sondern betont die leichte Seite der Liebe.

In der Einstiegsphase werden die Phasen einer Partnerschaft vertieft, z. B:  "unser erstes Date, unser erster Urlaub, ohne dich hätte ich das nie geschafft, etc.!"

In der zweiten Pahse arbeiten die Paare an einer eigenen Fotogeschichte oder einer anderen Form des Ausdrucks ihrer eigenen Liebesgeschichte ( Rollenspiel, Texte, Musik, malen )

In der Abschlußphase können die Ergebnisse der Gesamtgruppe präsentiert werden. In jedem Fall aber werden sie mit nach Hause genommen. Die entstandenen Fotos können per CD weiter verwendet werden, um z.B. ein eigenes kleines Buch herzustellen.

Zielgruppe sind  alle, die in einer Beziehung leben und mind. 18 Jahre alt sind. Aber auch alle, die eine zu Ende gegangene Beziehung in die Form einer positiven Erinnerung bringen möchten.

Termine, Orte und Preise werden auch hier rechtzeitig bekanntgegeben.

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 Unsere Gemeinde: Ort lebendiger Begegnung

Workshops für Hauptamtliche und Ehrenamtliche in Gemeinden, die sich auf den Weg zu mehr Spiritualität und Lebendigkeit machen wollen.

Was in der Gesellschaft zu spüren ist, macht auch vor den Kirchentüren nicht halt: alte Werte lösen sich auf und vertraute Strukturen sind im Umbruch. Pfarrer haben mehr als je zuvor viel Verantwortung für Verwaltungsuafgaben und spüren mit ihren Presbyterien, bzw. Kirchenältesten,  dass zu wenig Zeit für die spirituelle Ausrichtung in der Gemeinde bleibt.

Menschen, die sich aber eben gerade nach spirituellen und geistlichen Angeboten sehnen, kommen entweder zu kurz oder bleiben den Gemeinden fern, weil sie sich nicht eingeladen oder angesprochen fühlen. 

Aus meinen viele, vielen Erfahrungen, die ich in jahrzehntelanger Gottesdienst,- und Gemeindearbeit sammeln durfte und nun eher distanziert, aber voller Glauben, den Kirchen und ihren Gemeinden gegenüberstehe, habe ich einen Workshop konzipiert, der suchenden Gemeinden Hilfe ist, vertrauensvoll einen Weg erfahrbaren Glaubens einzuschlagen. Dabei geht es darum geistliche Angebote nicht nur auf den Schultern der Pfarrer/innen auszutragen, sondern die Potentiale bei den Mitarbeitenden ganz auszuschöpfen.

Dabei wird mutig festgestellt, in welchem Verhältnis Begegnungsangebote ohne geistlichen Charakter zu gottesdienstlichen Angeboten stehen. Oder anders gefragt: wievielen Leitlinien und Herren schenkt man Aufmerksamkeit, obwohl alles schlicht und begeisternd in der einen alten Quelle zu finden ist?!

Es wird ein Auge darauf geworfen, wie hoch der Anteil gelebter Regeln, Verfassungen, Ordnungen innerhalb der Gemeinde ist und wo wirklich Gottes Wort fühlbar und selbst für Aussenstehende erkennbar als Merkmal christlichen Glaubens ist. 

Eine Bestandsaufnahme innerhalb des Workshops gibt Aufschluß über sinnvoll und sinnlos vergebene Aufgaben weil die Zusatändigen über,- oder unterfordert sind oder sich fehleingesetzt fühlen. In diese Arbeitsphase fällt auch das Hinsehen zu vorhandenen geistlichen Angeboten im Bezug auf die Nachfrage innerhalb der Gemeinde - was also ist z.B. völlig Fehlplatziert und wo sind ganze Gruppen von Menschen in ihrer Alltagsgestaltung vollständig übersehen ( Frage der Gottesdienstzeiten,- und Formen bildet an dieser Stelle einen besonderen Mittelpunkt). Auch der Ausblick auf vorhandenes Potential und noch zu schulende Fähigkeiten finden hier Raum.

Abschließend wird probiert, gebastelt, geplant...nicht für neue Diskussionsgrundlagen innerhalb geschlossener Gremien, sondern ganz konkret an der Vision einer glaubensbejahenden, lebendigen Gemeinde, die ihre Mitarbeiter/innen an der richtigen Stelle mit gutem Erfolg eingesetzt hat und sich freut auf Menschen, die sich angesprochen fühlen von dem was christliche Gemeinde ausmacht - ein Segen zu sein für diese unsere Zeit und ihre Menschen!

Nehmen Sie Kontakt zu mir auf, damit wir über Ihr Anliegen sprechen und einen Termin ausmachen können, der Ihrer individuellen Vorstellung eines Workshops entgegenkommt.